Lukasz Wojt siegt beim mz3athlon in Steinheim

Bei strahlendem Sonnenschein fand in Steinheim der 18. mz3athlon / Triathlon statt.

Lukasz Wojt vom SV Würzburg 05 siegte mit über 3 Minuten Vorsprung

Hier geht zur Berichterstattung der Marbacher Zeitung

 


 

Laura Zimmermann holt Silber bei der Duathlon EM in St. Wendel

Heim-Europameisterschaften über die Duathlon-Mittel-Distanz (10 km Laufen, 60 km Radfahren, 10 km Laufen

Hier geht es zur Berichterstattung auf der Website des DTU

 


 

Gute Mannschaftsleistungen der Würzburger Triathleten beim Saisonauftakt

Mit dem Dental Technik Hartwich Triathlon Weiden starteten die I. und II. Damenmannschaft und das II. Herrenteam des SV Würzburg 05 in die Saison.

Das Wettkampfformat hatte viel Spannung zu bieten. Eine Supersprintdistanz mit 400m Schwimmen, 10 km Radfahren und 2,5 km Laufen musste gleich zweimal absolviert werden. Vormittags gingen die Athleten nach dem Jagdstartprinzip alleine auf die Strecke. Am Nachmittag galt es dieselbe Distanz als Team noch einmal zu bewältigen. Hierzu wurden die Durchschnittszeiten des Einzelwettkampfs ermittelt, welche die Startreihenfolge und die Startzeiten für den Teamwettkampf festlegten.

Die I. Damenmannschaft lag in der Regionalliga nach den Einzelwettkämpfen auf Platz 4. Der Abstand auf Platz 1 betrug allerdings keine 10 Sekunden und das Podium schien zum greifen nahe. Doch am Schluss fehlten wenige Sekunden und es blieb bei dem  4. Platz von 11 Mannschaften. Die neu gegründete II. Damenmannschaft belegte in der Bayernliga nach dem Vormittag den 5. Platz von 12 Mannschaften und konnte diesen ebenfalls im Teamwettkampf verteidigen. Am besten lief es für die II. Herrenmannschaft der Würzburger in der Bayernliga. Bereits nach den Einzelwettkämpfen lagen sie auf dem 3. Platz. Im Teamwettkampf gelang es beim Radfahren sogar zwischenzeitlich auf Platz 1 vorzufahren. Doch beim abschließenden Lauf mussten sie sich der zweiten Mannschaft des Tristar Regensburg und im Zielsprint um 0,1 Sekunden der zweiten Mannschaft des Volllast Tri-Team Schongau geschlagen geben. Damit belegten sie den 3. Platz von 15 Teams.

Bereits am Sonntag den 28.05.2017 steht für die I. Damenmannschaft mit der Bayerischen Meisterschaft über die Sprintdistanz in Trebgast der nächste Wettkampf an. Zusätzlich startet die I. Herrenmannschaft in die Saison der 2. Bundesliga.

 

 

hinten v.l.: Julius Jähn, Julian Müller, Franziska Krull, David Vorschneider, Miriam Sauerwein, Raphaela Schmitten
vorne v.l.: Lea Cagol, Faye Wagenbrenner, Felix Bäckmann, Lisa Heinrichs, Eleisa Haag, Ina Stäcker
Foto: Thomas Elflein (SV Würzburg 05)
 


Saisonauftakt der Würzburger Triathleten

Mit dem Dental Technik Hartwich Triathlon beginnt für die Würzburger Damen und die zweite Herrenmannschaft am Samstag, den 20.05., in Weiden die diesjährige Triathlonsaison.

Da sich der Kader der Würzburgerinnen von 9 auf 17 Damen fast verdoppelt hat, haben sie erstmals in der Vereinsgeschichte zwei Mannschaften für den Ligabetrieb gemeldet. Neben der ersten Mannschaft in der Regionalliga wird es 2017 in der Bayernliga eine weitere Damenmannschaft geben. Neu im zweiten Damenteam sind Ina Stäcker, Lisa Düngfelder, Miriam Sauerwein, Flora Brückner und Lara Pröschel. Ziel ist es, die Jugendlichen an den Ligabetrieb heranzuführen und eine Platzierung im Mittelfeld zu erreichen.

Nicht nur in Würzburg gab es Veränderungen. Bisher existierte bei den Damen im Triathlon nur die erste Bundesliga, darunter folgten die Regionalligen der jeweiligen Landesverbände. Ab 2017 wird es nun auch bei den Damen eine 2. Bundesliga Süd geben. Dadurch sind nicht nur wie üblich der Regionalligameister, MRRC München, sondern auch die 2. und 3. platzierten Puma Team TV 48 Erlangen II und Radbar TriTeam SV Bayreuth aufgestiegen.

Die Würzburgerinnen belegten letztes Jahr den 5. Platz. Verstärkt durch Lea Cagol, Eleisa Haag und Laura Zimmermann ist für die erste Damenmannschaft das Ziel dieses Jahr klar: Die Würzburgerinnen wollen um die Meisterschaft und den Aufstieg in die 2. Bundesliga Süd mitreden.

 


 

Ironman Frankfurt am 03.07.2016

"Ein Wettkampfbericht von uns... wer will das denn lesen?"
Zwei Vertriebler - Ein Ziel! Wie schafft man es trotz eines vollen Terminplans mit mindestens 50 Wochenstunden Arbeit die Vorbereitung auf einen Ironman gesund und mit Spaß an der Sache durchzuziehen?
Begonnen hat alles im Januar mit dem Einstieg ins geregelte Training. Um uns am 03.07. den Traum vom Finish des Ironman Frankfurt zu erfüllen, galt es für uns von nun an, immer wieder den Spagat zwischen Arbeit, Privatleben und Training zu meistern. Wir wollten natürlich topfit und gut vorbereitet am Start stehen, aber es war uns auch wichtig, auf dem Weg dorthin nicht die Freude zu verlieren. Es galt also die langen Einheiten ohne die so eine Vorbereitung nun mal nicht funktioniert auf die Wochenenden zu legen! Unter der Woche wurden immer mal wieder in der Mittagspause die Laufschuhe geschnürt oder nach einer anstrengenden Tagung noch in einen nahegelegenen See gesprungen. Mit etwas Improvisationstalent und Flexibilität lässt sich immer etwas Bewegung integrieren  
Je näher der große Tag rückte umso nervöser wurden wir natürlich, wenn mal wieder eine Trainingseinheit einer Abend Veranstaltung oder einem Seminar zum Opfer fiel. Gegenseitig konnten wir uns aber immer wieder beruhigen - geteiltes Leid ist schließlich halbes Leid - und waren uns letztlich auch sicher, dass wir uns gemessen an den Umständen bestens vorbereitet hatten und konnten selbstbewusst an den Start gehen, auch wenn nicht immer die angestrebte Trainingszeit erreicht wurde. Wichtig ist für eine Langdistanz ja vor allem der Kopf, und der freute sich riesig auf den IM Frankfurt!! So half auch das Visualisieren des berühmten Zieleinlaufs am Römer, wenn die ein oder andere Einheit lang und kräftezehrend war.
Am Wettkampftag gelang uns genau das, was wir uns als Ziel gesetzt hatten: Wir genossen den Tag (auch wenn es natürlich zwischendurch auch ein bisschen weh getan hat), erlebten ihn ganz bewusst, reflektierten auch währenddessen immer mal wieder über den langen Weg der Vorbereitung und überquerten die Ziellinie mit einem Lächeln im Gesicht!!
Langdistanz trotz stressigen Job? Wir können euch nur ermutigen es zu wagen - mit der richtigen Zielsetzung! We will be back


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